Miteinander – füreinander: Nachbarschaftshilfe konkret

In Zeiten, in denen das gesellschaftliche Leben ganz massiv eingeschränkt wird, leiden die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft am meisten. Wir wollen, so gut es geht, einander beistehen und Hilfe organisieren. Konkret geht es um

  • Einkäufe für Menschen in Quarantäne oder Notlagen auf Grund der Krise
  • Vermittlung von Hilfe suchenden und anbietenden Menschen

Sie suchen Hilfe? Sie bieten Hilfe an? Wir wollen das organisieren.

Andacht März 2020: Leiden aus Leidenschaft

Sicherlich kennen Sie den leidenschaftlichen Fußballspieler, den seine beginnende Kniearthrose nicht vom Spielen abhält, auch wenn vor dem Spiel eine Tablette nötig ist und danach erst recht. Oder kennen Sie die passionierte Gartenliebhaberin? Selbst wenn der Rücken schmerzt, das Unkraut wird gezupft, die Blumen und das Gemüse werden gehackt, gegossen und mit Liebe gepäppelt. Dann gibt es da den Modellbauer, trotz seiner Nackenschmerzen bastelt er Stunde um Stunde mit völliger Hingabe an seinen Modellen.

Andacht Februar 2020: Dem Herrn geheiligt

Mariä Lichtmess ist ein kirchlicher Feiertag, den wir evangelische Christen meist gar nicht bewusst wahrnehmen. Traditionell markiert Lichtmess auch bei uns das Ende der Weihnachtszeit: 40 Tage nach Weihnachten werden die Christbäume aus der Kirche entfernt. Die korrekte Bezeichnung dieses Festes lautet „Darstellung des Herrn” und erinnert an die Darstellung, heute würde man wohl sagen, Vorstellung oder Einführung des neugeborenen Jesus durch seine Eltern im Tempel:

Markus Rausch wird Dekan in Pegnitz

Der nächste Dekan in Pegnitz und geschäftsführende Pfarrer an der Pegnitzer Bartholomäuskirche heißt Markus Rausch: Der 52-jährige Pfarrer wurde am 16. Januar von einem Wahlgremium aus Kirchenvorstand und Dekanatsausschuss gewählt. Gegenwärtig ist er Pfarrer auf der 1. Pfarrstelle in Kirchenlamitz, Dekanatsbezirk Selb. Mit seiner Frau Jutta Rausch hat er zwei Kinder, die inzwischen aus dem Haus sind.

Andacht Januar 2020: Ein Licht geht auf


Wir haben wieder einmal Weihnachten gefeiert: Heiliger Abend, zwei Feiertage und schon ist Weihnachten vorbei. Ein kurzes Fest im Verhältnis zu der rund vierwöchigen Vorlaufzeit, dem Advent. Zwar stehen noch Christbäume in den Häusern, die Weihnachtsbeleuchtung in der Hauptstraße ist auch noch da, aber der Alltag hat wieder begonnen. Doch die Weihnachtszeit der christlichen Kirche dauert länger. Sie reicht bis zum 2. Februar (Maria Lichtmess). Dazwischen liegt Epiphanias. Aber was fällt uns zu Epiphanias ein?